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Fische im Aquarium richtig fotografieren

Fische im Aquarium zu fotografieren ist sicherlich nicht einfach. Durch das viele Glas kommt es oftmals zu unschönen Lichtspiegelungen und durch die durchaus schnellen Fische sind die Ergebnisse oft unscharf. Gerade wenn man etwas mehr Bilder braucht, um z.B. ein Fotobuch damit zu bestücken, kann es frustrierend sein, Fische nach dem Prinzip Versuch und Irrtum zu fotografieren. Um diesen Frust zu verhindern sollte man also wissen, was man tut.

Benötigte Ausrüstung

Grundsätzlich benötigt man eine ordentliche Kamera mit mindestens 5 Megapixeln. Dies kann auch durchaus eine einfache Digigcam sein. Besser eignen sich allerdings Spiegelreflexkameras. Wobei es hierbei egal ist, ob es eine digitale oder analoge Kamera ist. Zusätzlich benötigt man noch eine ordentliche Lichtquelle. Hier braucht man neben mindestens zwei Scheinwerfern mit 300 Watt auch einen externen Blitz. Besser wären allerdings mehrere externe Blitze. Der zumeist in die Kamera integrierte Blitz zählt nicht. Im Gegenteil ist dieser eher störend.

Bei den Kameras ist wichtig, dass man die Belichtungszeit manuell einstellen kann. Alles andere wäre nicht optimal. Denn nur kurze Belichtungszeiten garantieren, dass die Fische später scharf und nicht verschwommen dargestellt werden. Was für z.B. ein Fotobuch äußerst wichtig ist. Kurze Belichtungszeiten erfordern allerdings eine gute Ausleuchtung. Darum die Scheinwerfer und der externe Blitz.

Optimaler Aufbau für das Foto

Grundsätzlich ist es unbedingt nötig das Aquarium gründlich zu reinigen. Dazu muss das Aquarium innen und außen sauber und kalk frei sein. Auch Kratzer sollten nicht vorhanden sein. An diesen wird das Licht gebrochen und selbst kleinste Kratze kommen so zur Geltung. Sollten dennoch Kratzer vorhanden sein, sollte man sehen wie man diesen aus dem Weg geht.

Die Scheinwerfer werden für ein optimales Foto am besten so positioniert, dass das Licht durch die seitlichen Scheiben des Aquariums fällt. Dadurch entstehen keine Spiegelungen in der Frontscheibe. Für den Blitz gilt, dass das Blitzlicht größtmöglich gestreut wird und nicht frontal auf die vordere Scheibe fällt. Dies erreicht man am besten dadurch, dass man den Blitz mit einigen Lagen Papier abklebt und ihn leicht seitlich aufstellt. Dies dient ebenfalls der Verhinderungen von Spiegelungen.

Kameraeinstellungen

Die Belichtungszeit sollte so kurz wie möglich gewählt werden. So erreicht man, dass die schnellen Bewegungen der Fische auch klar aufgenommen werden. Bei der Wahl der optimalen Belichtungszeit gilt es anfangs etwas zu experimentieren. Anfangs reicht es vielleicht auch schon die Kamera auf Automatik zu belassen. Beachtet man diese Punkte, steht einem eindrucksvollen Aquariumsbild nichts im Wege.

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